Geschichte unserer Hühnerhaltung

Auf unserem Hof werden seit über 50 Jahren Hühner gehalten. Aus der bäuerlichen Hühnerhaltung mit 40 Hühnern entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Nutztierhaltung mit 40.000 Hühnern. Der Nebenverdienst für die Haushaltskasse wurde zum zweiten wichtigen Betriebszweig.

Über die Jahre entwickelte sich auch die Art der Hühnerhaltung weiter. Die anfängliche primitive Bodenhaltung mit Rassegeflügel entwickelte sich in den 60er und 70er Jahren zu einer hygienischen Nutztierhaltung mit Hybridrassen. So entstand die heute stark kritisierte Käfighaltung. Die Hühner wurden in Käfigen mit Gitterboden gehalten. Der Kot fällt durch diese Gitter hindurch, Huhn und Ei sind vom Kot getrennt. Es waren keine Medikamente mehr nötig um das Tier gesund zu halten.

Heute suchen wir nach neuen Wegen Hühner tiergerecht zu halten und trotzdem ein gesundes Ei zu erzeugen. So ersetzten wir im Frühjahr 2000 einen Großteil der alten Käfigställe durch zwei Ställe mit moderner tiergerechter Gruppenhaltung und zwei Ställe mit modernisierter Boden/Freilandhaltung.

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Die Bodenhaltung - heute ganz modern

In der Bodenhaltung befinden sich die Hennen in einem geschlossenen Stall. Damit sind sie vor widrigen Witterungseinflüssen und Raubtieren geschützt.

Die Hühner können sich im Stall frei bewegen. Der Boden besteht aus Holzrosten, durch die der Kot hindurchfallen kann. Im Stall sind lange Futter- und Tränklinien angebracht, wo die Tiere jederzeit Zugang zu Wasser und Futter haben. Sitzstangen ermöglichen es den Tieren ihre natürliche, etwas erhöhte Schlafposition einzunehmen.

An der Wand befinden sich die Legenester. In den Nestern können die Hühner ungestört ihr Ei ablegen. Der Boden der Nester ist mit einer Matte ausgelegt. Die Eier rollen aus den Nestern automatisch auf das Eierband, das für die Hühner nicht erreichbar ist. So können die Hühner ihre Eier nicht verschmutzen oder selbst fressen.

Außerdem haben die Hennen Zutritt zum Wintergarten, in dem sie scharren und sandbaden können. Den positiven Aspekten der Bodenhaltung wie mehr Bewegung, Sandbaden und Aufsuchen von Legenestern, stehen Verhaltensnachteile durch vermehrte Rangordnungskämpfe der Hühner entgegen. In der Bodenhaltung besteht insgesamt eine höhere Krankheitsanfälligkeit.

Um für ein gutes Stallklima und gute Hygienebedingungen für die Tiere zu sorgen ist in der Bodenhaltung im Vergleich zur Käfighaltung generell ein wesentlich größerer Aufwand erforderlich. Auch die Zahl vermarktungsfähiger Eier ist niedriger, da der Anteil an verschmutzten Eiern, die aussortiert werden müssen, höher liegt.

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Die Freilandhaltung - nicht nur Hühner auf der grünen Wiese

Der Stall ist in der Freilandhaltung genauso aufgebaut wie in der Bodenhaltung. Die Hühner können sich im Stall frei bewegen und haben jederzeit Zugang zu Wasser und Futter. Für eine ungestörte Eiablage stehen Legenester zur Verfügung. Das abgelegte Ei gelangt vom Nest sofort auf das Eierband, so dass es für die Hühner nicht mehr erreichbar ist und verschmutzt oder beschädigt werden kann. Sitzstangen für eine erhöhte Ruheposition sind ebenfalls im Stall angebracht. Zusätzlich haben die Hühner tagsüber freien Auslauf auf die Wiese. Dabei stehen jedem Huhn 4 m2 zur Verfügung.

Hinter dem Bild der grünen Wiese verbergen sich einige Probleme. Durch die hohe Anzahl Hühner, die in dieser Haltungsform zusammenleben, kommt es zu Rangkämpfen. Die geringere Hygiene im Stall führt zu einem höheren Krankheitsdruck, was durch die Keimbelastung im Freiland noch verstärkt wird. Auch Witterungseinflüsse wie Hitze, Nässe und Kälte erschweren es bei dieser Haltungsform, die nötigen Hygienestandards zu halten. Dies kann zu höheren Tierverlusten und einer geringeren Eiqualität in dieser Haltungsform führen. In Hinblick auf den Umweltschutz ist der unkontrollierte Nährstoffeintrag in den Boden problematisch zu sehen. Die Ausscheidungen der Tiere können zu einer Bodenbelastung führen.

Der betriebliche Aufwand in Bezug auf Umweltschutz und Tiergesundheit ist in der Freilandhaltung deutlich höher. Außerdem ist die Zahl verschmutzter oder verlegter, nicht vermarktungsfähiger Eier hoch.

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Die traditionelle Käfighaltung - ein wichtiger Schritt zur hygienischen Eierzeugung

Diese Haltungsform wurde in den 60er und 70er Jahren entwickelt. Sie ermöglichte eine hygienische Eiererzeugung ohne Einsatz von Medikamenten.

In der traditionellen Käfighaltung sind je 4 Hühner in einem Käfig untergebracht. Dabei stehen jedem Huhn 550 cm² zur Verfügung. Die Tiere haben jederzeit Zugang zu Wasser und Futter. Der Kot fällt durch den Boden hindurch und wird mit einem Kotband aus dem Stall befördert. Der auf dem Band getrocknete Kot kann umweltfreundlich, als hochwertiges organisches Düngemittel verwendet werden. Das abgelegte Ei rollt sofort aus dem Käfig und kann so nicht mehr beschädigt oder beschmutzt werden.

Die kleinere Gruppengröße trägt zu einem stabieleren Sozialverhalten bei und beugt so Rangkämpfen eher vor als die Boden- oder Freilandhaltung.

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Die Hühner-WG - modern und tiergerecht

Die Hühner-WG ( Kleingruppenhaltung )ist eine neu entwickelte Haltungsform, die speziell auf die natürlichen Verhaltensweisen der Hühner abgestimmt ist. Sie verbindet die Vorteile der Bodenhaltung mit denen der Käfighaltung. So bietet sie den Hühnern eine größere Bewegungsfreiheit und tiergerechtes Verhalten bei guter Hygiene.

In dieser Haltungsform sind je 20 Hühner in einem Käfig untergebracht. Die Grundfläche der Hühner-WG beträgt 1,5 m2 und ermöglicht den Hühnern damit eine größere Bewegungsfreiheit.

Die Gruppengröße ist optimal und für die Hühner überschaubar, so dass es nicht zu ständigen Rangkämpfen kommt.

Die Hühner-WG beinhaltet außerdem Sitzstangen und Scharraum, damit die Hühner ihren natürlichen Verhaltensweisen nachkommen können. Eine wichtige Neuerung ist das Legenest. Wie in der Boden- und Freilandhaltung können die Hühner sich zur Eiablage zurückziehen und ihr Ei ungestört legen. Das Ei gelangt sofort aus dem Nest auf das Eierband und kann so nicht mehr beschädigt oder beschmutzt werden.

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Der Speiseplan unserer Hühner

Wir erzeugen unser Hühnerfutter selbst. Dabei verwenden wir unser eigenes Getreide, das wir auf unseren Feldern selbst anbauen. In der Ernte wird das Getreide in große Silos eingelagert und von dort täglich frisch entnommen, geschrotet und gemischt. Wir mischen jeden Tag die Wochenration eines Stalles. Unser Getreide macht über 60 % der Futterration aus.

Die ausgewogene Ernährung unserer Hühner ist uns wichtig. Dazu sind wir auf Futterkomponenten angewiesen, die wir nicht selbst erzeugen können. So kaufen wir Sojaschrot, Futterkalk, Mineralstoffe und Sojaöl zu. Bei der Auswahl dieser Futterkomponenten achten wir besonders auf hohe Qualität. Unser Getreide lassen wir nach der Ernte auf Inhaltsstoffe analysieren.

Rezeptur

eigener Weizen 34 %
eigener Mais 34 %
Sojaschrot 20%
Futterkalk 8 %
Mineralstoffe 2 %
Sojaöl 2 %

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Die Verdauung unserer Hühner

Der Verdauungstrakt der Hühner unterscheidet sich zum Teil stark von dem der Säugetiere. Dadurch ergeben sich andere Anforderungen an Form und Zusammensetzung des Futters.

Der Schnabel

Mit dem Schnabel nimmt das Huhn die Nahrung auf. Geschmack und Geruch des Futters spielen dabei eine geringe Rolle. Hauptsächlich sind es optische und taktile Eigenschaften des Futters, die über die Aufnahme entscheiden.
Das Huhn besitzt weder Zähne noch Backenmuskulatur. Das Futter wird daher im Schnabel kaum zerkleinert und sofort abgeschluckt. Der Speichel dient dabei als Gleitmittel. Er enthält im Gegensatz zum Speichel der Säuger kaum Enzyme und trägt so nicht zur Vorverdauung bei.

Der Kropf

Der Kropf ist eine sackartige Erweiterung der Speiseröhre. Die aufgenommene Nahrung wird hier eingeweicht. Außerdem hat der Kropf eine Speicherfunktion und reguliert die Magenfüllung. Im Kropf sammelt sich erst dann Nahrung an, wenn der Magen gefüllt ist. Der Kropf ist stark dehnbar und kann sogar die gesamte Tagesration aufnehmen. Die im Kropf angesammelte Nahrung wird nach und nach in den Magen abgegeben.

Der Magen

Das Huhn besitzt zwei Mägen. Die Nahrung gelangt zunächst in den Drüsenmagen. Er dient zur Enzymproduktion und leitet damit die chemische Verdauung ein. Der Saft des Drüsenmagens enthält hauptsächlich eiweißspaltende Enzyme. Dieser Magensaft wird der Nahrung im Drüsenmagen zugesetzt, die Passagezeit ist aber nur kurz.
Vom Drüsenmagen aus kommt der Nahrungsbrei in den Muskelmagen. Hier wird die Nahrung mechanisch zerkleinert. Die Magenwand enthält starke Muskeln und eine harte Innenfläche. Die Magenwände schieben sich mit einer reibenden Bewegung gegeneinander und zerkleinern so das Futter. Im Magen befindliche Steinchen (Grit) unterstützen die mahlende Wirkung.

Der Dünndarm

Die zerkleinerte Nahrung wird im Dünndarm weiter verdaut. Die Bauchspeicheldrüse und die Gallenblase liefern Enzyme in den Dünndarm, durch die dem Nahrungsbrei alle wichtigen Nährstoffe entzogen werden können. Dies sind vor allem Eiweiß, Zucker, Stärke und Fette. Im hinteren Teil des Dünndarms werden diese Nährstoffe dann ins Blut aufgenommen.

Die Blinddärme

Eine Besonderheit im Verdauungstrakt der Hühner ist die Ausbildung von zwei großen Blinddärmen. Im Gegensatz zu den kleinen Blinddärmen des Menschen haben diese auch eine Funktion bei der Verdauung. In den Blinddärmen leben Bakterien, die Faserstoffe aufschließen und so für die Verdauung des Huhns zugänglich machen können. Diese Funktion ist dem Pansen der Wiederkäuer ein wenig ähnlich, aber bei weitem nicht so stark ausgebildet.

Der Dickdarm

Im Dickdarm wird der Nahrungsbrei getrocknet. Er wird hier bis zur nächsten periodischen Ausscheidung gesammelt.

Die Kloake

In die Kloake münden die Ausgänge des Eileiters, des Harnleiters und des Darms. Der Kot wird zusammen mit dem Harnstoff ausgeschieden.

Die Eibildung

Die Bildung des Eies dauert normalerweise 24,5 h. Sie beginnt mit dem Follikelsprung. Zuvor reifen die Eizellen im Eierstock in Follikeln heran. Am Ende der Reifephase wird in den Follikeln außerdem die Dottermasse gebildet. Schließlich platzt die Hülle (Follikelsprung) und Eizelle mit Dotter wandert in den Eitrichter.

Den oberen Teil des Eitrichters, das Infundibulum, duchwandert die Eizelle sehr schnell. Die Aufenthaltsdauer beträgt hier nur 0,25 h. Danach gelangt sie in das Magnum. Hier wird der Eizelle Eiklar angelagert. Die Passage des Magnums dauert 3 h.

An das Magnum schließt sich ein Engpaß, der Isthmus an. Die Bildung von Eiklar wird dort fortgesetzt, außerdem werden Schalenhäute gebildet und die Bildung der Eischale beginnt.

Durch den Engpaß wandert das Ei in den Eihalter (Uterus). Im Uterus wird die Eischale gebildet. Dies beansprucht den größten Zeitanteil bei der Eibildung. Das Ei verweilt 20 h im Uterus, das sind 82 % der gesamten Eibildungszeit. Zum Schluß wird auf die Eischale noch die Kutikula aufgelagert, die das Eindringen von Schmutz und Keimen durch die Eischale verhindern soll.

Wenn das Ei im Uterus fertiggestellt worden ist, gelangt es in die Scheide. Das Ausstoßen des Eies erfolgt durch ein Ausstülpen der Scheide. Dieser Vorgang dauert wenige Minuten. Die Henne kann ihn bei Störungen bis zu mehrere Stunden lang verzögern.

Um ein Kükern auszubrüten, muss das Ei befruchtet sein. Nach der Besamung lagern sich die Spermien in Samentaschen im Eileiter an und erhalten so über längere Zeit ihre Befruchtungsfähigkeit. Bis zu 14 Tagen nach der Besamung können so noch Eier befruchtet werden.

Die Eier unserer Hühner sind selbstverständlich nicht befruchtet.

Weitere Informationen zum Eiaufbau

Die Brut - vom Ei zum Küken

Nur in einem befruchteten Ei können Küken heranwachsen. Die Brutdauer bei Hühnern beträgt 21 Tage.

Nach dem Befruchten der Eizelle beginnt eine Zellvermehrung. Die Entwicklung geht sehr schnell und schon am 3. Tag sind Teile des Gehirns erkennbar und Augen und Gehöranlagen sichtbar. Am fünften Tag beginnt die Entwicklung des Schnabels. Am 13. Tag ist der Embryo mit Daunen bedeckt.

Der Embryo ernährt sich aus dem Dotter. Ab dem 13. Tag wird das Dotter in den Körper aufgenommen und steht dem geschlüpften Küken in den ersten Tagen als Nahrung zur Verfügung.

Am 20. Tag durchbricht das Küken die Luftkammer. Die Lungenatmung setzt ein. Mit einem kleinen Hornaufsatz auf dem Schnabel, dem Eizahn pickt das Küken ein Loch in die Eischale und schlüpft am 21. Tag.

Besonders gefährdet sind die Küken bis zum 4. Tag und am Ende der Brut. Zu Anfang besteht die Gefahr, dass der Keimling an der Schale festklebt. Deshalb muss das Ei regelmäßig gewendet werden. Am Ende der Brut kann der Übergang zur Lungenatmung problematisch sein. Man geht davon aus, dass 85% der Küken schlüpfen.

Die Aufzucht - vom Küken zur Legehenne

Die Küken kommen noch am Tag des Schlüpfns in den Aufzuchtstall. Besonders wichtig ist eine ausreichende Heizung. Dies wird meist durch eine Ganzraumheizung in Verbindung mit zusätzlichen Infrarothstrahlern realisiert. Diese werden im Stall aufgehängt. Zusätzlich werden in den ersten Tagen sogenannte Kükenringe aus Pappe (Durchmesser etwa 3m) um die Wärmequellen errichtet, damit die Tiere sich nicht zu weit von der Lampe entfernen können. Die Küken benötigen in den ersten 2 Tagen eine Temperatur von 32-34 Grad Celsius. Sie nimmt bis zu Alter von 5 Wochen langsam auf 18 Grad Celsius ab.

Eine gute Futter- und Wasserversorgung ist für die Küken von Beginn an sehr wichtig, obwohl sie sich in den ersten Tagen noch aus dem Dottersack ernähren können.

Der Legebeginn der Hühner ist von der Tageslänge abhängig. Dies ist auf ihre natürliche Verhaltensweise zurückzuführen, im Frühjahr für Nachwuchs zu sorgen. Die Lichtdauer beträgt in der mittleren Phase der Aufzucht 8 bis 10 Stunden pro Tag. Etwa 3 Wochen vor Legebeginn wird die Lichtdauer pro Tag leicht verlängert, um den Legebeginn wie in der Natur durch längere Tage einzuleiten. Hühner sind mit 20 bis 21 Wochen legereif.

Hühnerrassen

Unsere Legehennen kommen aus dem Zuchtbetrieb Lohmann. Die weißen Hühner sind LSL-Hühner, die braunen Lohmann-brown. Es handelt sich bei beiden um Hybridrassen.

Das Huhn ist eines der ältesten Haustiere. Es wurde bereits 3500 v.Chr. domestiziert. Alle heute bekannten Hühnerrassen stammen vom Bankiva-Huhn ab. Als sich das Huhn zum Nutztier entwickelte, versuchte man durch Zucht gewünschte Merkmale zu beeinflussen. So entstanden Rassen mit einem schweren Körper und gutem Fleischansatz für die Mast und andere leichte Rassen mit einer hohen Legeleistung. Diese beiden Merkmale sind nicht miteinander vereinbar.

Quellen:
Scholtyssek (1987), Geflügel
Bessei (1999), Bäuerliche Hühnerhaltung
Lohmann Tierzucht, Management Empfehlungen

Unter den leichten Legerassen sind die weißen Leghorn für die Eierproduktion besonders wichtig. Sie zeichnen sich durch eine hohe Legeleistung, hohes Eigewicht und gute Fruchtbarkeit aus.

Neben den leichten Legerassen gibt es auch mittelschwere Zweinutzungsrassen. Sie sind durch Kreuzung von leichten mit schweren Rassen entstanden und haben ebenfalls eine gute Legeleistung. Für die Eierzeugung sind die Rassen Rhodeländer und New Hampshire bedeutend.

Bis in die 60er Jahre wurden diese reinen Rassen für die Eiproduktion genutzt. Dann wurden verstärkt Kreuzungen durchgeführt, um die Vorteile der verschiedenen Rassen besser ausnutzen zu können. Dabei sind wichtige Ziele eine gute Legeleistung, gute Eiqualität, ein guter Gesundheitszustand der Tiere und gute Fruchbarkeit für die Zucht.

Heute nutzt man für die Eiproduktion die Hybridzucht. Großeltern und Eltern der späteren Legehennen werden in Reinzucht gezüchtet und die positiven Merkmale so optimiert. Anschließend werden diese reinen Rassen miteinander gepaart. Dadurch erhält man eine optimale Kombination der Leistung der einzelnen Rassen.